1. Ninh Binh: Zen-Einsamkeit zwischen antiken Karstbergen
Ninh Binh ist berühmt für seine steilen Kalksteinklippen, die sich über spiegelgleichen Reisfeldern erheben, und bietet eine dramatische, neblige Landschaft, die wie in der Zeit eingefroren wirkt. Flache, von der Tradition inspirierte Villen werden aus lokalem Bambus, Schiefer und Stampflehm erbaut, um mit der Umgebung zu harmonieren.
Der Wellness-Fokus liegt auf Yoga im Freien am frühen Morgen auf Teakholzplattformen, die über Lotusteichen schweben. Gäste können dies mit Kräuterbädern nach Art der Red Dao fortführen, einer heiligen nordvietnamesischen Tradition, bei der Bergkräuter wie wildes Zitronengras, Beifuß und Sternanis verwendet werden, um die Durchblutung anzuregen.
Ninh Binh (Foto: [email protected])
2. Nha Trang: Hydrotherapie am Meer & Abgeschiedenheit
Abseits des urbanen Hauptstrandstreifens verstecken sich exklusive Resorts in privaten, straßenfreien Enklaven wie der Ninh-Van-Bucht, die nur mit einem privaten Schnellboot erreichbar sind. Die Öko-Luxusvillen sind aus Altholz gebaut, direkt auf Granitfelsen platziert oder ragen über Klippenränder hinaus.
Wellness-Rituale konzentrieren sich auf die Heilkräfte von Wasser und Erde mit geothermalen Mineral-Schlammbädern, Klangschalentherapie über den rauschenden Wellen und Atemübungen bei Sonnenaufgang an privaten Meerespiers.
Bai Trung (Eier-Strand) (Foto: Nguyen Thi Thuy Hang)
3. Phu Quoc: Tropisches Waldbaden & Küsten-Detox
Am ruhigen nördlichen Rand der Insel Phu Quoc trifft Urwald auf das türkisblaue Wasser des Golfs von Thailand. Ultraprivate Poolvillen ruhen im Schatten eines dichten Dschungeldachs und bieten absolute Abgeschiedenheit von den kommerziellen Streifen im Süden.
Das Wellness-Erlebnis dreht sich um geführte „Waldbaden“-Wanderungen (Shinrin-yoku) durch die einheimische Flora. Ergänzt werden diese durch gewürzinfundierte Massagetherapien mit lokalem schwarzem Pfeffer und kaltgepressten Kokosnussölen sowie maßgeschneiderten, pflanzlichen Ernährungsmenüs.
Foto: TITC